Gabriele Esau - das nicht Sichtbare sichtbar machen

“Ich zeichne und male von Kindheit an, d.h. soweit ich zurückdenken kann, war es mir ein Bedürfnis, meine Phantasien, Träume, Visionen und Wünsche sichtbar festzuhalten und mitzuteilen.

Meine Intention ist es, in meinen Bildern das nicht Sichtbare sichtbar zu machen.

In meine Werke lasse ich eine Mischung aus eigenen Gedanken und Sichtweisen, Gesellschaftskritik und Ironie oder einfach verspielte Träumerei einfließen.

Ein großes Thema für mich ist meine Liebe zu Tieren und der Natur. In meinen Arbeiten setze ich mich daher oft mit unserem (des Menschen) Verhältnis zu seiner Umwelt auseinander.

Meine Stilrichtungen sind der Realismus und der phantastische Realismus.

Die realistische Darstellung von etwas, das nicht existiert, stellt eine große Herausforderung dar.
Die Ölmalerei in altmeisterlicher Technik ist für mich das adäquateste Mittel, dieses Ziel zu erreichen.

Statement
In meinen Bildern möchte ich Geschichten erzählen, für die Worte nicht ausreichen und die das Auge nicht sehen kann. “ – Gebriele Esau

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